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Veranstaltungen Herbst/Winter 2019

Das ausführliche Programm der Gesellschaft und ihrer Partner

Jüdische Kulturwochen

Jüdische Kulturwochen 2019 bis 24.11.2019
Eintritt: frei
Das ausführliche Programm der Jüdischen Kulturwochen: https://www.juedische-kulturwochen-darmstadt.de/
Veranstalter der Jüdischen Kulturwochen:
Jüdische Gemeinde und Wissenschaftsstadt Darmstadt

Jüdisches Lehrhaus

Jüdisches Lehrhaus Darmstadt zum 5. Buch Mose / Deuteronomium „Sefer Dewarim“
An jedem 2. und 4. Montag im Monat
Referent: Rabbiner Jehoschua Ahrens, Darmstadt
Freier Eintritt; jeder / jede ist herzlich willkommen
Veranstalter: Jüdische Gemeinde

AlleWeltKino: Widerstand in der NS.Zeit

Alle-Welt-Kino: REX-Kino, Grafenstr. 18-20
Filmreihe „Widerstand in der NS-Zeit“

Montag, 18. November, 20.15 Uhr
„Die Unsichtbaren - wir wollen leben“ (D 2017)

Montag, 25. November, 20.15 Uhr
„Son of Saul“ (Ungarn 2105)
Näheres im Sonderprospekt „Alle-Welt-Kino“

Veranstalter: Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. ,
Ev. Erwachsenenbildung und REX-Kino

Buchvorstellung: Konspirateure: Der zivile Widerstand

Donnerstag, 21. November 2019, 18.00 Uhr
Kunstforum der TU, Altes Hauptgebäude, Hochschulstr. 1,
2. Obergeschoss (S1/03, Raum 200)
Konspirateure: der zivile Widerstand hinter dem 20. Juli 1944 – Buchvorstellung
Im Mittelpunkt stehen Nicht-Militärs und ihre heimlichen Treffpunkte. Es waren mutige Kaufleute, katholische Frauenrechtlerinnen oder links-sozialistische Pazifisten, die sich an verschwiegenen Orten trafen. Erzählt wird von den sogenannten „Leuschner-Leuten", von vielen hundert Gewerkschaftern und Sozialdemokraten, von Polizisten und Wettbürobetreibern. Dabei kommen die Personen wie auch die Orte ihres Wirkens in den Blick, so z. B. in Südhessen: Darmstadt, Bensheim, Seeheim. Die Autoren Marie-Christine Werner und Ludger Fittkau verfolgen vor Ort die Strukturen des zivilen Flügels des 20. Juli 1944 und erzählen die verschlungenen Schicksale der Beteiligten.
Begleitend zur Ausstellung „Paul Meissner. Ein Architekt zwischen Tradition und Aufbruch“, die vom 7.9.19 bis zum 19.1.20 zu sehen ist.
Begrüßung: Dr. Manfred Efinger, Kanzler, TU Darmstadt
Referenten / Lesung: Marie-Christine Werner und Ludger Fittkau; Musik: SaxoTonQuartett
Veranstalter: TU Darmstadt und Ges. für Christl.-Jüdische Zusammenarbeit Darmstadt e.V.

Vortrag: Das jüdische Fest Chanukka

ACHTUNG Vorverlegt:
„Das jüdische Fest Chanukka (Weihefest): seine Bedeutung und Symbolik“ mit Rabbiner Ahrens wird wegen einer Auslandsreise des Referenten auf Montag, den 2.12.2019, um 19.00 Uhr vorverlegt!
Dienstag, 10. Dezember 2019, 18.00 Uhr
Literaturhaus, Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt, Osteingang (II. Stock, bitte läuten)
48. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek
Die Protokolle der Weisen von Zion - die „Bibel“ der Antisemiten
In seiner Veröffentlichung über die Protokolle der Weisen von Zion gab der jüdische Schriftsteller Binjamin Segel (1866-1931) einen Überblick über die Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte der Protokolle; er konnte darin auch nachweisen, auf welche Texten sich die Urheber des Pamphlets stützten, um den Plan einer vermeintlichen jüdischen Weltverschwörung aufzudecken. Bis heute haben die Protokolle unter Antisemiten einen hohen Stellenwert – vor allem in islamischen Ländern und in Russland. Dr. Franziska Krah, Mitarbeiterin des Jüdischen Museum Frankfurt, hat das Buch von Segel „Die Protokolle der Weisen von Zion kritisch betrachtet. Eine Erledigung (1924)“ neu herausgegeben und kommentiert, Freiburg/Wien 2017. Die Autorin stellt das Buch vor.
Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit / Alexander-Haas-Bibliothek

"Forschungsreise ins Innere von Darmstadt"

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 19.00 Uhr Foto v. Teehäuschen (s. 1. Hj 2019)
Literaturhaus Darmstadt, Kasinostraße 3, 64293 Darmstadt, Vortragssaal
„Forschungsreise ins innerste Darmstadt“
Erinnerung an Paul Kornfeld (11.12.1889 – April 1942, umgekommen im Ghetto von Lodz) anlässlich seines 130. Geburtstages
1928 rächte sich Paul Kornfeld an den nicht nur seiner Meinung nach spießigen Darmstädtern, als er nach nur einem Jahr als Dramaturg am hiesigen Landestheater entnervt nach Berlin gegangen war. - Mit seinem Roman „Blanche oder Das Atelier im Garten“ – ein von Kennern wie Siegfried Lenz oder Peter Härtling bewundertes Meisterwerk, das seine Wurzeln im Teehäuschen des Darmstädter Wolfskehlschen Garten hat - nimmt der in Prag geborene jüdische Autor einen festen Platz in der deutschen Literaturgeschichte ein.
Referent: Karlheinz Müller, Griesheim, Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft; Lesung: Horst Schäfer, Schauspieler
Eintritt: frei, Spenden willkommen
Veranstalter: Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft und GCJZ

Die Protokolle der Weisen von Zion -

Dienstag, 10. Dezember 2019, 18.00 Uhr
Literaturhaus, Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt, Osteingang (II. Stock, bitte läuten)
48. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek

Die Protokolle der Weisen von Zion - die „Bibel“ der Antisemiten
In seiner Veröffentlichung über die Protokolle der Weisen von Zion gab der jüdische Schriftsteller Binjamin Segel (1866-1931) einen Überblick über die Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte der Protokolle; er konnte darin auch nachweisen, auf welche Texten sich die Urheber des Pamphlets stützten, um den Plan einer vermeintlichen jüdischen Weltverschwörung aufzudecken. Bis heute haben die Protokolle unter Antisemiten einen hohen Stellenwert – vor allem in islamischen Ländern und in Russland.

Dr. Franziska Krah, Mitarbeiterin des Jüdischen Museum Frankfurt, hat das Buch von Segel „Die Protokolle der Weisen von Zion kritisch betrachtet. Eine Erledigung (1924)“ neu herausgegeben und kommentiert, Freiburg/Wien 2017. Die Autorin stellt das Buch vor.

Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit / Alexander-Haas-Bibliothek
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